Erfahre mehr über unsere Aufforstungsprojekte und die wunderbaren Menschen, die sie umsetzen.
In Madagaskar sind über 200.000 endemische Arten beheimatet – Arten, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Aber 90 Prozent der Wälder auf der Insel wurden zerstört. Darum pflanzen wir entlang der Küste Mangrovenbäume sowie etwas weiter landeinwärts Laubbäume.
Einst waren die Berghänge rund um die marokkanischen Städte Fez, Ifran und Oujda von einem satten Grün. Jahrelange Begrasung haben die Böden
Was seht ihr, wenn ihr vor einem Wald steht? Als wir zu Besuch in Madagaskar waren, haben wir leider vor allem eines gesehen: ein zerstörtes
Man muss das Rad nicht neu erfinden.
Im Gegensatz zu den importierten und hochsensiblen Ölpalmen sind einheimische Arten wie die Zuckerpalme und der Tengkawang-Baum optimal an das indonesische Klima angepasst.
Als diese riesige Insel – die viertgrößte der Welt – vor 170 Millionen Jahren entstand, war der ideale Lebensraum für eine ganze Reihe äußerst seltener Spezies geschaffen.
Ich bin Pieter, Ecosias Tree Planting Officer und ich mach mich bald auf den Weg nach Madagaskar. Hier ist eine kurze Einführung in das Aufforstungsprogramm.
Vor zwei Jahren haben wir damit angefangen, mit euren Suchanfragen ein Aufforstungsprojekt in Burkina Faso zu unterstützen.
In Peru sind in den vergangenen 15 Jahren eine Million Hektar Wald zerstört worden. Indem wir die einstmals starken landwirtschaftlichen Genossenschaften dabei unterstützen, regenerative Praktiken zu verbreiten, können wir die Urwälder wirkungsvoller schützen.
Dank unseres aktuellen Projektes in Burkina Faso wissen wir schon seit einer Weile: Bäume sind nicht nur gut für die Umwelt, sie helfen auch den Gemeinden vor Ort.
Wir freuen uns sehr euch mitzuteilen, dass von nun an eure Suchanfragen mit Ecosia insgesamt drei Baumpflanzprogramme finanzieren.
Aktuell finanziert Ecosia mit seinen monatlichen Spenden (mindestens 80 % der Einnahmen durch Kleinanzeigen) Aufforstungsprogramme in der Sahelzone Burkina Fasos.