Waldrodung in Peru: ein dünnes Eis

Die Waldbestände in Peru werden immer kleiner.

In nur 15 Jahren wurden eine Million Hektar Wald gerodet. Und das in einem Land, in dem 13% des Amazonas-Regenwaldes stehen.

Die Entwaldung bedroht nicht nur das einzigartige Ökosystem Perus, sondern auch die Existenzgrundlage von Millionen von Bauern, deren Überleben von Bäumen abhängig ist.

Aber es gibt Hoffnung. Bauern, die sich noch nie zuvor begegnet sind, arbeiten Hand in Hand an der Aufforstung ihrer Region. Jene, die hoch oben in den Bergen leben, sind auf Bäume als Lieferanten für Feuerholz, Bauholz und Möbel angewiesen, aber das Fällen dieser Bäume bedroht die Existenzgrundlage der Bauern im Landesinneren. Mithilfe unserer Partner von PROGRESO pflanzen die Bauern nun gemeinsam Bäume, von denen alle profitieren.

Dies ist eine Geschichte, die davon handelt, wie wir alle durch die Bäume miteinander verbunden sind.



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