Wie wirken sich Suchanfragen mit Ecosia auf die CO2-Werte aus?

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Kann eine Suchmaschine ihren CO2-Fußabdruck ausgleichen – und sogar noch mehr bewirken? Bei Ecosia geht es uns nicht nur darum, nachhaltige Energiequellen zu nutzen. Wir wollen den Klimawandel bekämpfen, indem wir CO2 aus der Atmosphäre binden.

Ein aktueller Bericht von Greenpeace zeigt: Wäre das Internet ein Land, so stünde es in puncto Stromverbrauch auf Platz 3. Die Server, die das Internet am Laufen halten, verbrauchen viel Energie. Wir sind der Meinung, dass Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommen sollte. Und dass die Unternehmen selbst dafür verantwortlich sind, unserer Erde keinen Schaden zuzufügen.

Darum haben wir 2017 eine Entscheidung getroffen: Wir haben beschlossen, unsere eigene Solaranlage zu bauen, damit die Energie für unsere Server zu 100 % aus nachhaltigen Quellen kommt. Die Anlage mit 531 kWp ist jetzt in Betrieb und liefert saubere Energie ans Stromnetz. Damit ersetzt sie Strom aus fossilen Brennstoffen.

Und das ist noch nicht alles. Bei Ecosia nutzen wir unsere Einnahmen, um Bäume zu pflanzen. Das bedeutet: Jede Suchanfrage reduziert das CO2 in der Atmosphäre um 1 kg. Wie das geht? Rund 50 Suchanfragen sind nötig, damit ein Baum neu gepflanzt werden kann. Durchschnittlich bindet ein von Ecosia gepflanzter Baum während seiner Lebenszeit etwa 50 kg CO2 aus der Luft. Das bedeutet: Wäre Ecosia so groß wie Google, könnten wir genügend Bäume pflanzen, um 15 % der weltweiten CO2-Emissionen zu binden!

Google ist zwar seit 2017 CO2-neutral. Doch nur mit Ecosia hilfst du aktiv mit, unsere Erde zu schützen.